Geschichte

Die Idee zur Gründung des „Wuhlegartens“ entstand 2002 im Rahmen der Lokalen Agenda 21 von Treptow-Köpenick nach einem Besuch der Internationalen Gärten in Göttingen. Der Begriff „Interkultureller Garten“ wurde bei einer Zusammenkunft vieler Kooperationspartner in Köpenick geprägt und beinhaltet das Zusammen-Wirken und -Wachsen von Menschen unterschiedlichster Herkunft durch gemeinsames Arbeiten, Feiern sowie Wissens- und Sprachaustausch ungetrennt von Zäunen in einem Gemeinschaftsgarten.

Als das Bezirksamt eine Fläche von 5.000 m² für den Garten zur Verfügung stellte, wurde der Wuhlegarten im Sommer 2003 der erste Interkulturelle Garten von Berlin. Heute ist Berlin die Hauptstadt der Interkulturellen Gärten, denn es gibt mittlerweile über 30 ähnliche Gärten, die wiederum deutschlandweit über die Stiftung Interkultur vernetzt und gefördert werden.